Fernmitgliedschaft GolfHerzlich willkommen auf der Informationsseite zur Fernmitgliedschaft
Wer regelmäßig Golf spielen will, der muss Mitglied in einem Golfclub sein. Ohne diese Mitgliedschaft akzeptieren die meisten Golfplätze keine Gastspieler. Für Mitgliedschaften in einem Golfclub gibt es die klassische Variante in einem Heimatclub mit angeschlossenem Golfplatz oder die Fernmitgliedschaft oder virtuelle Mitgliedschaft in einem Golfclub ohne Stammsitz und eigenem Golfplatz.
Um diese Fernmitgliedschaft soll es auf diesen Seiten gehen. Musste für die Aufnahme in einem alteingesessenen Golfclub oftmals lange gewartet werden, bis man auf einer Warteliste an der Reihe war, ist die Aufnahme in einem virtuellen Golfclub reine Formsache und kann mehr oder weniger sofort realisiert werden. Die Aufnahme ist auch nicht abhängig von Einfluss und Beziehungen und wird ohne Ansehen von Herkunft und Tätigkeit der Person durchgeführt.
Im Gegensatz zur klassischen Golfclubmitgliedschaft, wo hohe Jahresbeiträge und zum Teil horrende Aufnahmegebühren aufgerufen werden, bietet die Fernmitgliedschaft schon für kleines Geld die Möglichkeit zum Golfen. In der Regel reicht eine geringe Bearbeitungsgebühr für die Aufnahme und moderate Jahresbeiträge, um den Club zu finanzieren. So kann eine ganz neue, unabhängige und junge Zielgruppe flexibel auf den Golfplätzen spielen, wo sie dies gerade möchte.
Für junge Berufstätige, die nicht auf einen am Wohnort befindlichen Golfplatz festgelegt sind, macht gerade das Spielen auf verschiedenen Golfplätzen in der Umgebung oder auf Reisen Spaß. Durch die Fernmitgliedschaft hat man die Option als Gastspieler auf allen möglichen Plätzen der Welt zu golfen. Für den Zugang auf Golfplätze im Ausland ist es beispielsweise nicht von Bedeutung von welchen Heimatclub man kommt, sondern nur ob man im Besitz einer Mitgliedskarte ist und welches Handicap man hat.
Da Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in einem Golfclub die bestandene Platzreifeprüfung ist, haben Golfer in einem Club in Deutschland mindestens ein Basis-Handicap von 54. In anderen Ländern weicht dies durchaus ab, so starten Golfer in Spanien mit Handicap 36 ohne dafür besser spielen zu müssen. Das Handicap kann für den Zugang zu einem Golfplatz entscheidende Bedeutung haben. Viele Golfplätze sind erst ab einem gewissen Spielniveau offen. Damit wollen manche Plätze ihre Exklusivität bewahren, den Platz schonen und für eine schnelle durchschnittliche Spielgeschwindigkeit auf den Grüns sorgen.
Wer auf Golfplätzen spielen möchte, die ein besseres Handicap verlangen, der kann natürlich an seinem Handicap arbeiten und viel trainieren. Mit dem Einstieg in einem Golfclub mit spanischem Sitz, wie dem Deutschen Golfclub Mallorca (Degoma), ist von Beginn an ein Handicap von 36 garantiert. Damit kann man schon auf den meisten Plätzen weltweit golfen.
Weiterer Vorteil einer solchen Fernmitgliedschaft ist die bequeme Verwaltung des Handicaps über E-Mail und Internet. So finden Scorecards einfach und schnell ihren Weg zur Verbesserung des Handicaps. Zudem ist der aktuelle Stand weltweit über das Netz abrufbar.
Da virtuelle Golfclubs oftmals aus einem regionalen Anlass gegründet wurden, gibt es für Mitglieder nicht selten Vergünstigungen bei den Greenfees in dem entsprechenden regionalen Bereich. Wenn weitere Organisationen, wie Golfschulen, in Kooperation mit dem Club stehen, werden auch hier meist Rabatte gewährt.
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